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Wir freuen uns, das Sie sich für das Thema Verkehr und Fahrrad stark machen möchten und unterstützen Sie gerne dabei.

Nachfolgend finden Sie unsere letzten Pressemitteilung und die Ansprechpartner*innen aus Springe

Pressemitteilungen

ADFC-Bundesvorsitzende Rebecca Peters

ADFC begrüßt StVG-Reformvorschlag der Bundesregierung

Nr. 19/23, 16. Juni 2023

Rückenwind für die Verkehrswende vor Ort / ADFC begrüßt StVG-Reformvorschlag der Bundesregierung

ADFC-Nikolausaktion 2023

Nikolausaktion: ADFC verteilt 20.000 Zimtsterne in über 100 Orten

Nr. 37/23, 4. Dezember 2023

Der ADFC sagt bei einer bundesweiten Nikolausaktion am 6. Dezember „Danke, dass du Fahrrad fährst!“ und verteilt 20.000 Zimtsterne in über 100 Orten.

Porträt des ADFC-Bundesvorsitzenden Frank Masurat.

Reform StVG im Bundesrat gescheitert / ADFC fürchtet Stillstand beim Radverkehr

Nr. 36/23, 24. November 2023

Reform StVG im Bundesrat gescheitert / ADFC befürchtet Stillstand beim Ausbau der Radwegenetze

Radfahrer fährt auf einem sportlichen Rad auf einem Radweg vor einer Wieser

Dienstradleasing für Beamt:innen

Seit Freitag (17.11.) können Kommunen ihren Beamt:innen Zuschüsse beim Leasing eines Dienstrades zukommen lassen. Für Landesbeamt:innen könnte es auch bald so weit sein.

ADFC | BHV am 11. - 12. November 2023 in Berlin

Frank Masurat ist neuer ADFC-Bundesvorsitzender

Nr. 35/23, 12. November 2023

Die ADFC-Bundeshauptversammlung 2023 hat Frank Masurat zum neuen ADFC-Bundesvorsitzenden gewählt.

Logo ADFC

Bundeshauptversammlung: ADFC wählt neuen Bundesvorstand

Nr. 34/23, 2. November 2023

ADFC-Bundeshauptversammlung am 11. und 12. November in Berlin: Der Fahrradclub wählt einen neuen Bundesvorstand.

Die ADFC-Radreiseanalyse geht in die 25. Runde.

ADFC-Radreiseanalyse startet mit vielen Neuerungen - Teilnahme bis 10.12.2023

Nr. 33/23, 27. Oktober 2023

Wie vielseitig ist der Radtourismus in Deutschland? Die ADFC-Radreiseanalyse geht in die 25. Runde. Die Umfrage läuft bis zum 10. Dezember 2023.

Eine Hand berührt den Sensor eines Ampeltasters

Bettelampeln abschaffen - Radverkehr zügiger und Sicherer machen

02. Oktober 2023

Hannover, 30. September 2023 - Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Landesverband Niedersachsen hat heute auf seiner Landesversammlung einen wegweisenden Leitantrag verabschiedet.

ADFC-Bundesvorsitzende Rebecca Peters.

ADFC: Gesetz hat Potenzial, muss aber den Praxistest bestehen

Nr. 32/23, 20. Oktober 2023

Die Einigung der Ampel-Koalition zur Reform des Straßenverkehrsgesetzes kommentiert ADFC-Bundesvorsitzende Rebecca Peters.

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Ansprechpartner*innen

Für jede Frage die richtige/n Ansprechpartner*in, ob Region oder Stadt Springe

Sprecher ADFC Springe

Leonard Küster

l.kuester@adfc-hannover.de

 

Häufige Fragen von Alltagsfahrer*innen

  • Was macht der ADFC?

    Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club e.V. (ADFC) ist mit bundesweit mehr als 200.000 Mitgliedern, die größte Interessenvertretung der Radfahrerinnen und Radfahrer in Deutschland und weltweit. Politisch engagiert sich der ADFC auf regionaler, nationaler und internationaler Ebene für die konsequente Förderung des Radverkehrs. Er berät in allen Fragen rund ums Fahrrad: Recht, Technik, Tourismus.

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  • Was bringt mir eine ADFC-Mitgliedschaft?

    Radfahren muss sicherer und komfortabler werden. Wir nehmen dafür – auch Dank Ihrer Mitgliedschaft – nicht nur Einfluß auf Bundestagsabgeordnete, sondern setzen uns auf Landes- und Kommunalebene für die Interessen von Radfahrern ein. Für Sie hat die ADFC Mitgliedskarte aber nicht nur den Vorteil, dass wir uns für einen sicheren und komfortablen Radverkehr einsetzen: Sie können egal, wo Sie mit Ihrem Fahrrad unterwegs sind, deutschlandweit auf die AFDC-Pannenhilfe zählen. Außerdem erhalten Sie mit unserem zweimonatlich erscheinenden ADFC-Magazin Information rund um alles, was Sie als Radfahrer politisch, technisch und im Alltag bewegt. Zählen können ADFC-Mitglieder außerdem auf besonders vorteilhafte Sonderkonditionen, die wir mit Mietrad- und Carsharing-Anbietern sowie Versicherern und Ökostrom-Anbietern ausgehandelt haben. Sie sind noch kein Mitglied?

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  • Was muss ich beachten, um mein Fahrrad verkehrssicher zu machen?

    Wie ein Fahrrad verkehrstauglich auszustatten ist, legt die Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) fest. Vorgesehen sind darin zwei voneinander unabhängige Bremsen, die einen sicheren Halt ermöglichen. Für Aufmerksamkeit sorgen Radler*innen mit einer helltönenden Klingel, während zwei rutschfeste und festverschraubte Pedale nicht nur für den richtigen Antrieb sorgen. Je zwei nach vorn und hinten wirkende, gelbe Rückstrahler an den Pedalen stellen nämlich darüber hinaus sicher, dass Sie auch bei eintretender Dämmerung gut gesehen werden können. Ein rotes Rücklicht erhöht zusätzlich die Sichtbarkeit nach hinten und ein weißer Frontscheinwerfer trägt dazu bei, dass Radfahrende die vor sich liegende Strecke gut erkennen. Reflektoren oder wahlweise Reflektorstreifen an den Speichen sind ebenfalls vorgeschrieben. Hinzu kommen ein weißer Reflektor vorne und ein roter Großrückstrahler hinten, die laut StVZO zwingend vorgeschrieben sind.

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  • Worauf sollte ich als Radfahrer*in achten?

    Menschen, die Rad fahren oder zu Fuß gehen, gehören zu den ungeschützten Verkehrsteilnehmern. Sie haben keine Knautschzone – deshalb ist es umso wichtiger, sich umsichtig im Straßenverkehr zu verhalten. Dazu gehört es, selbstbewusst als Radfahrender im Straßenverkehr aufzutreten, aber gleichzeitig defensiv zu agieren, stets vorausschauend zu fahren und mit Fehlern von anderen Verkehrsteilnehmern zu rechnen.Passen Sie Ihre Fahrweise der entsprechenden Situation an und verhalten Sie sich vorhersehbar, in dem Sie beispielsweise Ihr Abbiegen durch Handzeichen ankündigen. Halten Sie Abstand von Lkw, Lieferwagen und Kommunalfahrzeugen. Aus bestimmten Winkeln können Fahrer nicht erkennen, ob sich seitlich neben dem Lkw Radfahrende befinden. Das kann bei Abbiegemanövern zu schrecklichen Unfällen führen. Beachten Sie immer die für alle Verkehrsteilnehmer gültigen Regeln – und seien Sie nicht als Geisterfahrer auf Straßen und Radwegen unterwegs.

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  • Was ist der Unterschied zwischen Pedelecs und E-Bikes?

    Das Angebot an Elektrofahrrädern teilt sich in unterschiedliche Kategorien auf: Es gibt Pedelecs, schnelle Pedelecs und E-Bikes. Pedelecs sind Fahrräder, die durch einen Elektromotor bis 25 km/h unterstützt werden, wenn der Fahrer in die Pedale tritt. Bei Geschwindigkeiten über 25 km/h regelt der Motor runter. Das schnelle Pedelec unterstützt Fahrende beim Treten bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h. Damit gilt das S-Pedelec als Kleinkraftrad und für die Benutzung sind ein Versicherungskennzeichen, eine Betriebserlaubnis und eine Fahrerlaubnis der Klasse AM sowie das Tragen eines Helms vorgeschrieben. Ein E-Bike hingegen ist ein Elektro-Mofa, das Radfahrende bis 25 km/h unterstützt, auch wenn diese nicht in die Pedale treten. Für E-Bikes gibt es keine Helmpflicht, aber Versicherungskennzeichen, Betriebserlaubnis und mindestens ein Mofa-Führerschein sind notwendig. E-Bikes spielen am Markt keine große Rolle. Dennoch wird der Begriff E-Bike oft benutzt, obwohl eigentlich Pedelecs gemeint sind – rein rechtlich gibt es große Unterschiede zwischen Pedelecs und E-Bikes.

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  • Gibt es vom ADFC empfohlene Radtouren für meine Reiseplanung?

    Wir können die Frage eindeutig bejahen, wobei wir Ihnen die Auswahl dennoch nicht leicht machen: Der ADFC-Radurlaubsplaner „Deutschland per Rad entdecken“ stellt Ihnen mehr als 165 ausgewählte Radrouten in Deutschland vor. Zusätzlich vergibt der ADFC Sterne für Radrouten. Ähnlich wie bei Hotels sind bis zu fünf Sterne für eine ausgezeichnete Qualität möglich. Durch die Sterne erkennen Sie auf einen Blick mit welcher Güte Sie bei den ADFC-Qualitätsradrouten rechnen können.

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